Berichte

Griechische Gefährt*innen erhalten Unterstützung vom A-Fonds

Am 21. April 2016, dem Tag, an dem die Faschist*innen 1967 die Regierung in Griechenland übernahmen und eine Diktatur errichteten, platzierten zwei Gefährt*innen im Zentrum Athens einen Brandsatz an einer Bank. Sie wollten die ATM in Solidarität mit politischen Gefangenen niederbrennen. Ein*e Taxifahrer*in beobachtete sie dabei und rief die Bullen, als er verstand, was da gerade passierte. Deshalb konnten die Bullen die beiden flüchtenden Gefährt*innen festnehmen.

Am 29 Februar sollte der erste Verhandlungstag vor Gericht stattfinden, doch die Verhandlung wurde auf den 4. April verschoben. Die Kosten für die Verteidigung der Gefährt*innen betragen 5000 Euro.

Das Entscheidungsfindungsteam des A-Fonds entschied einstimmig, den Fall zu unterstützen und 494 Euro zu senden.

Wenn du sichergehen möchtest, dass Anarchist*innen auf der ganzen Welt in vergleichbaren Situationen Unterstützung erhalten, solltest du an den International Anarchist Defence Fonds spenden!

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